Hercules

Hercules Logo

HERCULES, traditionsreicher Hersteller unverwüstlicher Fahrräder, besinnt sich in seiner Werbe-Kampagne 2009 auf seine Wurzeln: Helden. Ganz dem Namensgeber Herkules folgend, dem Helden aus der griechischen Sage, zeigt die neue Kampagne Helden des Alltags. Helden, die Etappen schaffen, auf denen andere aufgeben. Helden, die ihre Kinder geborgen durch Nacht und Wind bringen und Helden, die immer wieder aufstehen, wenn sie aus dem Sattel kippen. Heldentum als ewig beständiger Wert. HERCULES selbst ist so ein Held. Vor mehr als 100 Jahren gegründet, immer wieder Anfechtungen ausgesetzt, gewachsen, geschrumpft und wieder im Wachstum begriffen, zeigt HERCULES eben die Heldenqualitäten, die durch die neue Kampagne gefeiert werden.

Und so steigt HERCULES erneut wie Phoenix aus der Asche. Mit neuem Logo (einem Schild, das einem Helden gebührt), neuen Modellen, die deutlich schicker im Design sind und einem neuen Motto, das bald zum Schlachtruf werden wird.

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Die Geschichte von Hercules:

  • Seit 1886 wird der Name Hercules in Europa mit Familienfreundlichkeit und Qualitätsbewusstsein verbunden.Die Historie des Unternehmens Hercules ist dabei eng verknüpft mit der Historie des Fahrrads selbst.
  • Firmenvater Carl Marschütz wird Ende des 19. Jahrhunderts schnell angesteckt von der damals aufkommenden Begeisterung für Zweiräder. Er belässt es jedoch nicht bei der Begeisterung, sondern entwickelt seine eigene Vision: das Zweirad für alle.
  • Um diese Vision zu verwirklichen, gründet er im Jahr 1886 seine erste Veloziped-Fabrik in Nürnberg. Die damals schon für ihre Qualität gelobten "Marschütz-Räder" erhalten recht schnell den Kosenamen Hercules - weil sie so stark und robust sind wie der Held der griechischen Mythologie. Und damit war Deutschlands mittlerweile älteste, heute noch bestehende Fahrradmarke geboren.
  • Über die Jahre folgt eine Vielzahl von Innovationen, die den Zweirad-Boom der damaligen Zeit noch mehr beflügeln. Der Zweite Weltkrieg jedoch bereitet dem Erfolg ein Ende, und der jüdische Firmenchef Carl Marschütz muss ins amerikanische Exil fliehen. In der Nachkriegszeit macht Hercules als Hersteller so legendärer Motorräder wie der K-100 von sich reden, die in Kooperation mit dem Partner und späteren Eigentümer Fichtel & Sachs entstehen.
  • Mit der Übernahme durch Mannesmann beginnt 1987 eine kurze, unruhige Zeit für Hercules, doch mit der Eingliederung in den niederländischen Accell-Konzern mit seinen Marken Sparta, Batavus, Koga Miyata und Winora-Staiger, kehren 1995 die bewährten Tugenden Erfindergeist und Qualitätsbewusstsein schnell zurück.
  • Heute ist Hercules eine der bekanntesten und beliebtesten Fahrradmarke auf dem deutschen Markt - und für Familien sogar oft die Nummer 1. Hercules Fahrräder sind wie gemacht für die Bedürfnisse moderner, mobiler Menschen. Denn auch wenn wir bald 120 Jahre alt sind, sind wir so jung und aktiv geblieben, wie diejenigen, die auf einem Hercules unterwegs sind.
  • Der niederländische Accell-Konzern führt die Tochterunternehmen HERCULES und Winora-Staiger unter dem Dach der Accell Deutschland zusammen. Beide Unternehmen bleiben in ihrer bisherigen Rechtsform erhalten. Ab Mai 2007 obliegt die Gesamtleitung der beiden eigenständigen Unternehmen bei Susanne Puello.
  • Im Oktober 2007 fand der große HERCULES-Umzug von Neuhof an der Zenn in das etwa 120 Kilometer entfernte Sennfeld bei Schweinfurt statt.
  • HERCULES wird heldenhaft. Traditionsreicher Hersteller unverwüstlicher Fahrräder, besinnt sich in seiner Werbe-Kampagne 2009 auf seine Wurzeln: Helden. Ganz dem Namensgeber Herkules folgend, zeigt die neue Kampagne "Heroes never die. Zeit für Helden", Helden des Alltags.

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